Die Trauben für diesen Cinsault stammen von ungepfropften, unbewässerten Buschreben, die 1976 in der Piekenierskloof-Region gepflanzt wurden und auf sandigen Lehmböden wachsen. Der Ertrag ist bewusst auf unter 5 Tonnen pro Hektar begrenzt — das ergibt konzentriertere, aromatisch intensivere Trauben. Die Ernte findet in der zweiten Märzwoche per Hand statt. Das Piekenierskloof-Plateau liegt in den Citrusdal-Bergen auf 750 Metern Höhe, rund 50 Kilometer nördlich des Swartlands. Warme Tage und kühle Nächte ermöglichen eine langsame, gleichmäßige Reife und die Entwicklung komplexer Fruchtaromen. Nach der Handlese werden die Trauben 12 Stunden kaltmazeriert, bevor die Gärung mit ausgewählten Hefen bei unter 24 °C eingeleitet wird. Der biologische Säureabbau erfolgt im Tank. Die Hälfte des Weins reift anschließend 8 Monate in älteren 300-Liter-Barriques aus französischer Eiche. Im Glas zeigt sich ein sattes, tiefes Rot mit konzentrierter Nase von roten Beeren, Kirschen und süßen dunklen Gewürzen. Am Gaumen samtig und ausgewogen, mit lebendigen, feinen Tanninen und einer eleganten Komplexität, die lang anhält.
| Produkteigenschaft |
Wert |
| Inhalt: |
0,75 l
|
| Rebsorten: |
100 % Cinsault |
| Jahrgang: |
2025 |
| Ausbau: |
12 Stunden Kaltmazeration, Gärung unter 24 °C, biologischer Säureabbau im Tank. 50 % des Weins reifen 8 Monate in älteren 300-Liter-Barriques aus französischer Eiche |
| Alkoholgehalt % vol.: |
13,76 |
| Restzucker g/l: |
2,5 |
| Säure g/l: |
5,2 |
Pasta mit Tomaten-Oliven-Sauce, Hähnchengerichten mit Kräutern, Meeresfrüchten, Pizza oder leichten Fleischgerichten vom Grill.
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